Gesichts- und Halsstraffung
Ein Facelift (Gesichtsstraffung) ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur von erschlafften Gesichtspartien, tiefen Falten – insbesondere der sogenannten Hängebäckchen an den seitlichen Kieferpartien – und der tiefen Nasolabialfalten zwischen Mund und Wange. Dabei wird nicht nur die Haut, sondern auch das darunterliegende Stützgewebe neu geformt, um ein natürlicheres und dauerhaftes Ergebnis zu erzielen.
Ziele
● Die Gesichtskonturen betonen
● Erschlaffung an Wangen und Kinnlinie reduzieren
● Tiefe Falten glätten
● Ein jüngeres, frischeres Aussehen verleihen
● Die Gesichtskontur neu formen
Wie wird ein Facelift durchgeführt?
Die Schnitte werden in der Regel vor dem Ohr, hinter dem Ohr und im behaarten Kopfbereich verborgen geplant. Das Gewebe unter der Haut wird neu positioniert, überschüssige Haut entfernt und ein strafferes Erscheinungsbild erzielt.
Bei Bedarf kombinierbare Eingriffe
● Halsstraffung
● Lidkorrektur
● Brauenlifting
● Eigenfettinjektion
● Hautverjüngende Behandlungen
Was ist eine Halsstraffung?
Die Halsstraffung ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur von Erschlaffung, Gewebeschwäche und bandartiger Faltenbildung im Bereich unter dem Kinn und am Hals.Welche Probleme behandelt sie?
● Erschlaffte Halshaut
● Fülle im Bereich des Doppelkinns
● Verlust des Kinn-Hals-Winkels
● Vertikale Bänder am Hals
● Konturverlust
Wie wird eine Halsstraffung durchgeführt?
Über einen 2-3 cm langen Schnitt unter dem Kinn wird das tiefe Halsfett entfernt; anschließend werden die Halsmuskeln, die die vertikalen Bänder bilden, mit Korsettnähten aneinander fixiert. Über einen zusätzlichen, hinter dem Ohr im behaarten Kopfbereich verborgenen Schnitt wird das als SMAS bezeichnete Unterhautgewebe gestrafft und am Hals fixiert; überschüssige Haut wird entfernt und der Eingriff abgeschlossen. Bei manchen Patienten kann er mit einer Liposuktion kombiniert werden.Ziel ist es nicht, den Gesichtsausdruck zu verändern, sondern der Person zu einem frischeren, erholten Aussehen zu verhelfen.
Heilungsverlauf
● Die Entlassung ist meist am selben Tag oder nach kurzem Klinikaufenthalt möglich
● In den ersten Tagen können Schwellungen, Spannungsgefühl und leichte Blutergüsse auftreten
● Die Schwellungen klingen innerhalb weniger Wochen ab
● Die Rückkehr ins soziale Leben ist individuell verschieden
● Die Ergebnisse wirken mit der Zeit zunehmend natürlicher

